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TRÄUME
- Ein 75jähriger Mensch hat sechs bis sieben Jahre seines Lebens verträumt. Dennoch beginnen sich die Wissenschafter erst jetzt für die Geschichten der Nacht zu interessieren. Der Film spannt einen Bogen von Sigmund Freud, dem Vater der Traumforschung, bis hin zu den neuesten Theorien im Bereich Neurologie und Biochemie. Besonderes Augenmerk wird auf die Beziehung zwischen Traum- und Realwelt, deren Interpretation und Rolle in der modernen Psychotherapie gelegt. Träume von Freuds Patienten aber auch von Versuchspersonen in hochentwichelten Schlaflabors werden nacherzählt und nachgestellt.
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